
(Bild: Dreame)
OmniSense 2.0 bietet im Vergleich zum Vorgängermodell A1 einige Fortschritte in der autonomen Navigation und intelligenten Objekterkennung. Mit einer Kombination aus KI-Vision-Technologie und Umweltalgorithmen ermöglicht das System nun eine völlig automatisierte Festlegung der Mähgrenzen – ohne aufwendige Verkabelungen, RTK-Basenstationen oder Signalbeacons. Der A2 ist mit einem 3D LiDAR-Sensor ausgestattet, der einen Erfassungsbereich von bis zu 70 Metern und ein Sichtfeld von 360 x 59 Grad bietet. So gewährleistet er laut Hersteller eine exakte Umwelterkennung und navigiert durch Gärten von bis zu 3.000 Quadratmeter. Dank der Echtzeit-Erstellung von 3D-Karten ist der Einsatz bei allen Lichtverhältnissen möglich.

(Bild: Dreame)
Auch die Kanten werden gemäht
Das EdgeMaster-Schneidsystem wurde entwickelt, um eine der größten Herausforderungen beim Roboter-Mähen zu lösen: ungemähtes Gras entlang der Kanten. Mit einem präzisen Klingenmechanismus, der die Schneidscheibe nach außen verlängert, bleibt ein minimaler Abstand von nur 5 cm zum äußeren Rand des Mähers. So wird eine vollständige Abdeckung erreicht, die zusätzliche Nacharbeiten überflüssig macht.
KI-unterstützte Hindernisvermeidung und App-Steuerung
Dank der KI-gestützten Objekterkennung erkennt der A2 eine Vielzahl von Objekten – von Gartengeräten und Schläuchen bis hin zu kleinen Tieren wie Igeln – und weicht ihnen aus. Die mehrstufige Hindernisvermeidung sorgt für Sicherheit und gewährt einen reibungslosen Betrieb.
Der A2 kann mit der Dreame App verbunden werden, mit der sich Mähzonen, Zeitpläne und Schnitthöhen individuell anpassen lassen. Mit der App können mehrere Zonen verwaltet werden, so dass der Mäher auf unterschiedlichen Rasenflächen arbeitet. Ebenso lassen sich maßgeschneiderte Mähmuster erstellen, sodass die Rasenpflege nach den eigenen Wünschen gestaltet wird.
Über das reine Mähen hinaus bietet das OmniSense 2.0 System erweiterte Funktionen zur Gartensicherheit. Nutzer können den Garten in Echtzeit überwachen, Patrouillenaufgaben einrichten und sofortige Benachrichtigungen erhalten, wenn menschliche Aktivitäten erkannt werden. Diese Funktion lässt sich nach Bedarf aktivieren oder deaktivieren.
Dank des Dreame Link-Moduls bleibt der A2 auch in Gebieten mit schwachem WLAN-Signal verbunden. Nutzer können den Standort des Mähers über Google Maps verfolgen, und sobald dieser das festgelegte Gebiet verlässt, erhält die App sofort eine Warnung. So wird eine kontinuierliche Überwachung und verbesserte Sicherheit gewährleistet.